(DAS INVESTMENT MAGAZIN) DAS ORIGINAL - Der US-Finanzdienstleister KKR Financials hat im im ersten Quartal 2011 mit einem Gewinn je Aktie von 0,96 US-Dollar die Analystenschätzungen von 0,61 US-Dollar überboten.
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Hollywood-reifer Investment-Betrug: Gekaufte Cyber-Kriminelle greifen an

(DAS INVESTMENT MAGAZIN) DAS ORIGINAL - Das Szenario gleicht einem Hollywood Film: Kriminelle Cyber-Kriminelle greifen mit fremden, missbrauchten Computern, sogennaten „Zombie-Computern“ oder Bots die Internet-Seiten von Anlageopfern und unabhängigen Zeitschriften an.

Nach den jüngsten Enthüllungen starteten die Angriffe am Samstag, 25.9.2010 aus Düsseldorf.
Hier die Daten
Server-Meldung über die Hacker-Flooding-Angriffe:

Banned the following ip addresses on Sat Sep 25 13:02:01 CEST 2010

217.113.33.215 with 328 connections
IP address:    217.113.33.215  
IP country code:    DE
IP address country:     Germany
IP address state:    Nordrhein-Westfalen
IP address city:    Düsseldorf
IP address latitude:    51.2167
IP address longitude:    6.7667
ISP of this IP:    Internet Access Center Duesseldorf
Organization:    Internet Access Center Duesseldorf
Local time in Germany:    2010-09-25 13:09
Was bisher geschah: Gekaufte Zeitschriften, gekaufte Analysten und Anlageschützer bilden ein kriminelles Netzwerk zu Lasten der Investoren. Die deutsche Justiz geht mit Macht gegen mutmaßliche Anlagebetrüger und deren krimnelle Netzwerke vor.
So durchsuchten die Staatsanwaltschaft München und die Finanzaufsicht BaFin bundesweit und in Österreich fast 48 Firmen- und Privatgebäude von insgesamt 31 Verdächtigen. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft erklärte auf Anfrage, dass drei Personen festgenommen wurden.
Bei den Ermittlungen geht es um den Verdacht des Insiderhandels und der Marktmanipulation. Die Verdächtigen sollen in mindestens 20 Fällen Aktien von meist wertlosen Unternehmen gekauft und anschließend gemeinschaftlich hochgetrieben haben. Über Kanäle wie Börsenbriefe oder Onlineforen wurden die Papiere einer breiten Anlegerschaft zum Kauf angeboten. In der Mehrheit der Fälle stürzten die Aktienkurse anschließend ab,viele der hochgejubelten Papiere dümpeln heute als Pennystocks vor sich hin.

Hintergrund: Es gibt viele Analogien zu dem Fall Bennewirtz. In TV-Sendungen, Aktien-Analysen und „unabhängigen Fonds-Analysen“ werden in krimineller Manier Kapitalanlagen gepusht und dann verkauft.
Die SJB-Opfer fragen sich welche Redakteure bei teils „renommierten“ Medien wie „Spiegel“, „Welt“, „Finanzen.net“, „Wallstreet-online“, „Stockworld“ und „N-TV“ bei den mutmasslichen Marktmaniulationen wie involviert sind.
Eine Rolle könnte dabei auch der Bennewirtz-Freund Thomas Koch, Düsseldorf,  spielen, der durch die Werbeagentur „crossmedia“ Hunderte von Millionen von Werbegeldern verteilt und über die Media-Abteilungen starken Einfluss bei vielen auch vielleicht früher „renommierten Mainstream-Medien“ – so wie beispielsweise bei Gruner & Jahr („Der Spiegel“, „FTD“) hat, die völlig von Werbegeldern abhängig sind.

Dieser „Pusscat-Journalismus“, der aus den Anzeigenabteilungen gesteuert wird, ermöglicht es, Anlagebetrügern, sogenannten „Anlageschützern“ und sogenannten „Experten“ ihre interessengefärbten Subprime-Weisheiten als Tatsachen zu publizieren, was einen Milliardenschaden für die Volkswirtschaften und die Investoren zur Folge hat. Die Journalisten dieser „Mainstream-Medien“ sind in Wirklichkeit nicht anderes als die „Groupies der Finanz-Szene“ und ebenso wie die „unabhängigen“ Rating-Agenturen an der Finanzkrise mit schuldig. Solange dieses System weiter funktioniert, ist die nächste Finanzkrise nur eine Frage der Zeit.

Die SJB-Opfer werden weiter bedroht und diffamiert, lassen sich aber durch kriminelle Aktionen nicht von dem legalen Weg abbringen. Es stellt sich so die Opfer die Frage nach der Haftung der Hausbank der mutmasslichen Betrüger Gerd Bennewirtz und Volker Schmidt.-Jennrich, Sparkasse Neuss, da diese seit längerer Zeit mutmasslich über die Vorgänge informiert war, so die SJB-Fonds-Opfer. Die eigentliche Depotbank Metzler hatte sich schon seit Jahren zurückgezogen.

 Hintergrund:

Die Opfer und Zeugen im Kriminalfall des umstrittenen Fondsvermittlers und „Vermögensberaters“ Gerd Bennewirtz aus dem Rheinland lassen sich nicht durch verbalen, körperlichen oder Cyber-Terror einschüchtern:  Unter dem Aktenzeichen Hamburg 035/1K/608828/2010 ermittelt die Kriminalpolizei Hamburg sowie die KRIPO Wiesbaden (ST 1044410/2010 ) gegen die mutmasslichen Betrüger, Hacker, Geschäftsschädiger und Stalker Peter Ehlers (stadtbekannter „Herausgeber“ aus Himmelsmoor, Hamburg-Norderstedt und Thomas Promny  (stadtbekannter Internet-„Programmierer" und Nutzniesser von KfW-Fördermitteln durch seine Firma GimaHHot) – so die Opfer.
Mittäterin sei die mutmassliche Hackerin Sarah Müller aus Weimar, die - so die Betroffenen - Promny mit chinesischen Internet-Hackern koordiniert und selber vor kurzem in China gelebt hat.
Die Opfer schreiben uns:
„Die infamen, persönlich diffamierende Behauptungen gegenüber involvierenden Zeugen, aber auch unbeteiligten Personen sind laut Kriminalpolizei unwahr und geschäftsschädigend und wirken - so unabhängige Rechtsexperten - weiter erschwerend.
Der Sinn ist klar. Durch eine „Schlammschlacht“ sollen die betrügerischen Machenschaften von Gerd B. überdeckt werden.
Negative Campaigning.“
Da die Betrüger B. und E. über keinerlei nenneswertes eigenes Vermögen verfügen, sind zivilrechtliche Schritte wenig erfolgversprechend. Es bleiben in der Konsequenz nur strafrechtliche Schritte, so die SJB-Fonds-Opfer.
Die durchsichtigen, illegalen Cyber-Terrorismusakte belegen den Wahrheitsgehalt der Zeugenaussagen zusätzlich.
Hintergrund: Peter E. ist der mutmassliche Komplize des umstrittenen Fondsvermittlers und „Vermögensverwalters“ Gerd B. aus dem Rheinland.
Die aktuelle Coverstory seines „Magazins“ lautet: „So lässt sich Deutschland von Vermögensberatern beraten“. (Unsere Anmerkung: Na hoffentlich nicht „so“, da sonst der Investor pleite geht.)

Es laufen weitere Ermittlungen im In- und Ausland von Seiten des FBI und der Kriminal-Polizei gegen diese und ihnen verbundene Personen unter anderen Kennzeichen
wegen
- schweren Betrugs
- Bilanzbetrugs
- Erpressung
- Internetkriminaliät
- Idendity Theft
- betrügerischer Unterschlagung
- Untreue
- falscher Aussage
- Bankrottbetrugs
- NS-Wiederbetätigung
- Geschäftsschädigung
- Kreditschädigung
- Stalking
- Missbrauch
- Betätigung bei einer kriminellen Vereinigung

Thomas P. hat mutmasslich die Website der Opfer von Gerd B. sowie weitere missliebige Websites serienweise gehackt (darunter auch www.immobilien-vertraulich.com) und soll Zeugen per Internet diskreditieren a la Watergate.
Aus ermittlungstaktischen Gründen werden zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Details veröffentlicht.

Es ist durchaus möglich, dass weitere Hackerangriffe der Hacker-Kriminellen sowie weitere Sabotage-Akte in den nächsten Tagen den normalen Geschäftsbetrieb beeinträchtigen können.
An entsprechenden Lösungen wird bereits emsig gearbeitet und die Daten der Hackerangriffe gehen an die Polizeibehörden, um weitere Firmen und Privatpersonen zu schützen.

Einen klareren Schuldbeweis als diese kriminellen Aktionen kann es nicht geben. Sicher ist auch, je mehr Cyber-Diffamierungen kommen, desto populärer wird der ganze Themen-Komplex um Gerd B., Peter E. und Thomas P, da diese drei Personen im Schweinwerferlicht der deutschen und internationalen Öffentlichkeit stehen. Gerd B. geniesst dies ja besonders. Aber auch Peter E. und Thomas P. wissen eine gute Publicity zu schätzen – wie weiland Adolf H., Joseph G. und Heinrich H.


Die Opfer klären weiter – trotz Morddrohungen und übelster Diffamierung - auf, in Foren, in Videoportalen in Artikel-Directories, Mailings und unter
www.sjb-fonds-oper.com
und
www.bennewirtz-opfer.com

 

 Reporting by Sandra Glickstein, Hal Webber, edited by Bernd Pulch and Kim Halburton